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Drosselschwarm

26.06.2018 – Pressemittelung: Zum Schutz des gesamten Bayerischen Waldes Aufgaben erweitert

Die neue Vorstandschaft der Bürgerbewegung zum Schutz des Bayerischen Waldes sieht den gesamten Bayerischen Wald und hat deshalb ihre Aufgaben erweitert.
Ein großes Anliegen ist die Erhaltung der Artenvielfalt in Natur und Umwelt von Tieren und Pflanzen in ihren Lebensräumen – so wie es der § 39 der Naturschutzverordnung verlangt. Der Vereinszweck des Bayerwaldschutzvereins als anerkannter und gemeinnütziger Naturschutzverein ist die Natur- und Landschaftspflege!

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Die Bürgerbewegung zum Schutz des Bayerischen Waldes e.V. ist ein eingetragener Verein, der nach der Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald gegründet worden ist.

Unsere Vereinigung hat ihren Ursprung in einer Bürgerinitiative. Diese wurde im Jahr 1995 spontan von einer Gruppe aktiver Bürgerinnen und Bürger im Bayerischen Wald ins Leben gerufen um die geplante Erweiterung des Nationalparks vom Rachel bis zum Falkenstein zu verhindern.

Die Bürgerbewegung zum Schutz des Bayerischen Waldes e.V. ist ein eingetragener Verein, der nach der Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald gegründet worden ist.

Unsere Vereinigung hat ihren Ursprung in einer Bürgerinitiative. Diese wurde im Jahr 1995 spontan von einer Gruppe aktiver Bürgerinnen und Bürger im Bayerischen Wald ins Leben gerufen um die geplante Erweiterung des Nationalparks vom Rachel bis zum Falkenstein zu verhindern.

Heute sind wir eine Vereinigung von Bürgerinnen und Bürger aus allen Gesellschaftsschichten und zählen dabei bayernweit über 1.400 Mitglieder. Die Bürgerbewegung ist als gemeinnützig anerkannt und dabei politisch wie konfessionell neutral.

Unser Ziel ist es einen Beitrag zu leisten, um die natürlichen Ressourcen des Bayerischen Waldes – unserer Heimat – zu erhalten.

Die Bürgerbewegung hat zur Zeit ca. 1500 Mitglieder – Tendenz steigend. Diese Mitglieder sind vertreten aus allen gesellschaftlichen Schichten. Die neue Vorstandschaft hat ihren Aufgabenbereich nun wesentlich erweitert:

Populationsbegrenzung von Raubvögeln und Raubtieren,
um die Ausgewogenheit wieder herzustellen.

Die Artenvielfalt bei den Tieren – Niederwild, Singvögeln, Wiesenbrütern, Feldlerche, Rebhuhn und Fasan – zu erhalten ist möglich, indem man den einseitigen Schutz des Stärkeren beendet.

Der große Vogel frisst nun mal den kleineren und Greifvögel sind eben keine Pflanzenfresser.

Durch die unbegrenzte Ansiedlung von Biber, Fischotter, Wildkatze, Luchs und Wolf sind in manchen Regionen im Bayerischen Wald die Nahrungsgrundlagen für diese Tiere bereits nicht mehr vorhanden.

Das Bundesjagdgesetz §27 „Verhütung von Übermäßigen Wildschäden“ lässt eine Verringerung von Arten, die durch ihre Vielzahl andere Arten erheblich schädigen, zu.

Bitte helfen Sie mit, damit beim Tierschutz wieder die Ausgewogenheit hergestellt werden kann!

Werden Sie deshalb Mitglied bei der Bürgerbewegung!